Aktuelle Presseinformation

Von Hasenküssen und Kükenpyramiden - frühlingsfrische Deko-Ideen aus dem Erzgebirge

Auf den erfolgreichen Frühjahrsmessen in Frankfurt und Leipzig präsentierten die Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge zahlreiche Neuheiten für den Frühling.

Hasenküsse und Kükenpyramiden

Das Osterfest steht vor der Tür - natürlich auch im Erzgebirge. Für die Erzgebirgischen Kunsthandwerker immer wieder ein schöner Anlass für frühlingsfrohe Deko-Ideen: Die Kaninchen Max und Emma von Hobler - Figuren mit Herz aus Grünhainichen küssen sich über den Gartenzaun, Max hat seiner Liebsten schnell noch ein Gänseblümchen gepflückt. Die Kunsthandwerker von Zeidler Holzkunst ergänzen ihr beliebtes Sortiment der Osterpyramiden mit einer farbenfrohen Kükenpyramide. Umrankt von bunten Blumen schlüpfen zwei buttergelbe Küken gerade aus dem Ei. Ein echtes Highlight für alle Sammler sind die knuffigen Osterhasen von Björn Köhler, die der Eppendorfer Kunsthandwerker nach einem ganz frühen Entwurf in streng limitierter Kleinstauflage wieder aus dem Winterschlaf erweckt hat. 

Blumenmädchen und Osterkinder

Zwischen Blumen und Blüten hat ein Kinderpärchen aus den Werkstätten Flade in Olbernhau zwei kunstvoll bemalte Ostereier nach sorbischer Tradition entdeckt. Die filigrane Bemalung der Eier steht den weltberühmten Originalen in nichts nach. Die Blumenkinder aus den Grünhainichener Werkstätten Wendt & Kühn haben auf eleganten Wandpräsentationen Platz genommen. Die zeitlosen Kreationen erweisen sich als stilvolles Highlight in jedem Ambiente.

Hasenbank und Knickohrhasen

Neben den Neuheiten stehen zu Ostern auch die Klassiker aus dem Erzgebirge hoch im Kurs. Bei den Osterhasen erfreuen sich seit vielen Jahrzehnten die Knickohrhasen aus Gahlenz großer Beliebtheit. Ihr Markenzeichen: das fesch geknickte Löffelohr. Ein echter Dauerbrenner sind auch die Spitzohrhasen der Marke ESCO aus dem Hause Zeidler Holzkunst. Die Hasenschule und die Hasenbank sind aus kaum einer Osterdekoration wegzudenken.

Gartenfreuden und Grillwichtel

Endlich geht es dann auch wieder raus in den Garten. Die Wichtel von DWU aus Aue - untrügliches Kennzeichen: ihr grauer Wuschelbart - haben schon mal den Grill angeworfen. Die Brautwurst ist schön knusprig braun, das Bier steht schon bereit. Die Räucher-Heinzelmännchen von der Seiffener Volkskunst sind mit Gießkanne, Putzeimer und Feierabendbier für alle Aufgaben gewappnet. Im Garten werkeln auch die rotbemützten Wichte von Näumanns aus Seiffen. Es wird gehämmert und genagelt, und auch dem Maulwurf geht es an den Kragen. Geschichten aus dem Leben, in denen sich so mancher Figurenfreund wiedererkennen wird. Bild 8-10 Eulen im Anflug Aus den Bäumen ertönt derweil ein dunkles U-huu - die Eulen sind los. Auf den Frühjahrsmessen haben wir sie gleich an mehreren Ständen entdeckt. Bei der Drechslerei Wagner ist die Eule der neue Freund eines Schneemanns, und die Drechslerei Kuhnert hat gleich einen ganzen Baum voller gemütlicher Mini-Eulen im Programm - mit Kerze, Stricknadel und Kaffeetasse.

Schneemänner im Frühlingstaumel

Und was machen die Schneemänner so im Frühling? Die witzig-winzigen COOL MAN's von Karsten Braune gehen auf große Ausfahrt - auf Roller, Quad, im Flitzer und mit Beiwagen. Die Cool Kids aus der Drechslerei Wagner hingegen - Gewinner des Publikumspreis beim Gestaltungswettbewerb Tradition und Form 2017 - kuscheln mit einem echten handgehäkelten Teddy oder tüfteln mit dem Zauberwürfel. Der Frühling kann kommen!

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Christmasworld 2018 und erste Ergebnisse 2017

Die Mitglieder des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e. V. werden auf der ersten internationalen Messe dieses Jahres, der Frankfurter Messe Christmasworld, vom 26. bis 30. Januar 2018 wieder mit zahlreichen Ausstellern in Halle 9.1 vertreten sein. Nachdem im Vorjahr die Zahl der Ausstellenden aus dem Erzgebirge zur Christmasworld sich auf mehr als fünfzehn erheblich vergrößert hatte, konnte diese Anzahl in diesem Jahr erneut erreicht werden. Dazu stellte der Geschäftsführer des Verbandes, Dieter Uhlmann, fest: "Die Christmasworld ist seit vorigen Jahr die wichtigsten internationale Messen der Verbandsmitglieder. Als Verband haben wir uns seit Beginn der Christmasworld für diese Messe engagiert und versucht in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Messe unseren Mitgliedsbetrieben gute Rahmenbedingungen für ihre Präsentation zu geben. So unterstützen wir Aktivitäten der Frankfurter Messe, die diesem Ziel dienen, wie z. B. die Aktion "German Christmas Crafts". Die insgesamt sehr positive Entwicklung der Christmasworld spiegelt sich auch in der hohen Zahl unserer Mitgliedsunternehmen wieder, welche dort ausstellen. Wir gehen davon aus, dass sich diese gute Zusammenarbeit auch weiter fortsetzen wird und die Christmasworld für das internationale Geschäft aber auch für den deutschen Fachhandel - nicht zuletzt wegen der klaren Fokussierung dieser Messe - weiter an Bedeutung gewinnt."

Nach erster Einschätzung lag der Umsatz bei Herstellern und im Fachhandel mit Erzgebirgischen Holzkunst® 2017 etwas über dem Niveau des Vorjahres. Dies spiegelte sich auch im Weihnachtsgeschäft wieder, welches - trotz der kürzeren Adventszeit - dem Vorjahres entsprach. Positiv wirkte sich dabei das konjunkturelle Umfeld aus. Dazu sagte der Verbandsgeschäftsführer: "Erfreulicherweise ist auch für 2017 erneut festzuhalten, dass - bei allen Unterschieden zwischen den einzelnen Herstellern und Händlern - sich die Orientierung des Endverbrauchers auf langlebige und werthaltige Artikel, wozu zweifellos unsere Erzeugnisse gehören, fortgesetzt hat. Ein Ausdruck dafür war auch, dass insbesondere im Weihnachtsgeschäft wieder ein Trend zu mittel- und hochwertigen Erzeugnissen der Erzgebirgischen Holzkunst® zu verzeichnen war. Die Kunden schätzen die Handarbeit aus dem Erzgebirge und sind bereit, dafür entsprechende Preise zu zahlen, wenn ihnen das Produkt gefällt."    

Im direkten Exportgeschäft, welches knapp 20% des Umsatzes ausmacht, konnte 2017 voraussichtlich wieder ein leichter Zuwachs erreicht werden. Der wichtigste Exportmarkt für Erzgebirgische Holzkunst® ist weiterhin Nordamerika gefolgt von Japan. Im wesentlichem konstant geblieben ist der Export Erzgebirgischer Holzkunst® nach Westeuropa, deren prozentualer Anteil aber nur im niedrigen einstelligen Bereich liegt.

Für den Absatz in Deutschland stellt neben dem zunehmende Fachkräftemangel weiterhin die kurzfristige Ordertätigkeit des Facheinzelhandels das Hauptproblem dar. Da der Handel kaum noch bereit bzw. in der Lage ist,  langfristig zu bestellen, reduzierte sich die Vorproduktion bei den Herstellern Erzgebirgischer Holzkunst®. Dies führte nicht nur im Weihnachtsgeschäft 2017 bei einigen Firmen - wie schon in den Vorjahren - zu teilweise erheblichen Lieferproblemen, welche sich durch den zunehmenden Fachkräftemangel bei den Herstellern Erzgebirgischer Holzkunst® noch verstärkten.

Festzustellen ist auch, dass sich in den letzten drei Jahren zwar der Umsatz mit Erzgebirgischer Holzkunst® wertmäßig insgesamt erhöht hat, aber aufgrund der Preiserhöhungen und des Trends zu höher wertigen Erzeugnissen die Anzahl der hergestellten und verkauften Artikel sich im Durchschnitt der Branche leicht verringert hat.  Auch standen den Umsatzersteigerungen erhöhte Kosten - nicht nur aufgrund des Mindestlohnes - gegenüber.

Für 2018 erwartet die Branche, dass sich die Umsätze weiter stabilisieren und punktuell erhöhen. Aufgrund der hohen Saisonabhängigkeit der Erzgebirgischen Holzkunst® vom Weihnachtsgeschäft wird  erst zum Jahresende einschätzbar sein, ob dies erreicht wurde. Erste Anzeichen wie dies der Fachhandel einschätzt, werden auf den diesjährigen Frühjahrsmessen, welche für die Mehrzahl der Verbandsmitglieder mit der Frankfurter Messe Christmasworld beginnen, erwartet.

Hoher Bekantheitswert Erzgebirgisches Kunsthandwerks

Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage des renomierten Meinungsforschungsinstituts IPSOS geimensam mit dem Verband Erzgebirgischer Kunstahndwerker und Spielzeughersteller e. V. ergab, kennen ca. 60% der Deutschen über 14 Jahre Erzgebirgisches Kunsthandwerk. Ca. 20% haben es bereits gekauft und weitere 26% können sich vorstellen dies zu kaufen. Von den Käufern Erzgebirgischen Kunsthandwerks bescheinigen über 80% diesem eine höhere Wertigkeit. Weiter ergab die Umfrage das Erzgebirgisches Kunsthandwerrk überwiegend im Fachhandel gekauft wird, den nur ca 8% der Käufer Erzgebirgischen Kunsthandwerks haben dieses bisher online gekauft. Weitere Infotrmationen zu den Ergebnissen der Umfragen finden Sie hier.

Preisträger des Gestaltungswettbewerbs "Tradition & Form" 2017 bekanntgegeben

Am 13. Oktober 2017 übergab der Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. gemeinsam mit dem Erzgebirgskreis und der Erzgebirgssparkasse sowie der Tageszeitung "Freie Presse" zum 23. Mal die Auszeichnung "Tradition & Form". Der Designpreis gilt als gestalterischer Ritterschlag der Holzkunstbranche und wird für herausragende Neu- und Weiterentwicklungen in der Erzgebirgischen Holzkunst® vergeben. Die Hauptpreise und der Preis für Hervorragende Traditionspflege sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Die ausgezeichneten Exponate sind bis Ende Oktober im Landratsamt des Erzgebirgskreises in Annaberg-Buchholz öffentlich zu sehen. Außerdem werden alle ausgezeichneten und nominierten Exponate im November und Dezember dieses Jahres in der Weihnachtsausstellung der Erzgebirgssparkasse in Marienberg gezeigt.

Die einzelnen Preisträger finden Sie hier.  

Aktuelle Trends, Deko-Ideen und Geschenketipps für die Weihnachtssaison 2017

Was steht in diesem Jahr auf der Wunschliste aller Erzgebirgs- und Dekofans ganz oben? Frisch von den Herbstmessen hat der Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. die aktuellsten Trends und Geschenketipps aus demErzgebirge zusammengetragen.

Hütten-Gaudi
Auch Schneemänner und Räuchermänner haben Spaß beim Ski und Aprés-Ski - ob vor der Hütte, beim Snowboarden oder am Lagerfeuer. Die perfekte Geschenkidee für alle, die immer steil auf der Piste unterwegs sind. 
Kleine Welten ganz groß
Miniaturen haben im Erzgebirge eine große Tradition. Was einst aus der Not heraus geboren wurde, ist heute ein weltweiter Deko-Trend. Klein aber fein heißt die Devise - in ihrem Detailreichtum sind die oft nur wenige Zentimeter großen Figuren begehrte Sammlerobjekte.
Lebendige Bergmannstraditionen
Das Erzgebirge hütet einen einzigartigen Schatz: Einst brachten die Schätze unter der Erde - Silber, Zinn und Kobalt - der Region Wohlstand und Ansehen. Heute machen die reichen Traditionen, die mit dem Bergbau aufs Engste verbunden sind, das Erzgebirge zu einem ganz besonderen Landstrich. Auch die einzigartige Holzkunst ist untrennbar mit dem Bergbau verbunden, was sich in vielen bergmännischen Figuren widerspiegelt: vom hölzernen Erzgebirgsbotschafter Picus, der in diesem Jahr als Obersteiger erscheint, über Nussknacker in Bergmannstracht bis hin zu Figuren von historischer Detailtreue und dem großen Bergmann von Wendt & Kühn, den die Grünhainichener Traditionsmanufaktur in diesem Jahr als Rarität auflegt.
Besondere Engel
Der Begleiter des Bergmanns ist seit jeher der Engel. In der erzgebirgischen Tradition verkörpert er die liebende Frau, die den Bergmann bei seiner Heimkehr aus dem dunklen Stollen mit einem hellen Licht empfängt. Heute zieren Engel und Bergmann in der Weihnachtszeit zahllose Fenster im Erzgebirge. Der Engel schmückt sich dabei auch gern mit einem besonderen Kleid - in bunten Regenbogenfarben, in eleganter roter Robe oder im edlen Spitzenkleid mit echter Plauener Spitze.
Deko für jede Jahreszeit
Hoch im Kurs stehen Geschenke, die das ganze Jahr über Freude bereiten. So grillen die bärtigen Räuchermann-Wichtel auch an lauen Abenden gerne ein Hühnchen, dazu gibt's ein kühles Bier - oder eine prickelnde Limo, serviert von der Brauseschnecke. Kugelleuchter in maritimem Blau machen nicht nur den kleinen Schneeflöckchen Freude, sondern eignen sich auch für sommerliche Dekorationen. Und wenn der Weihnachtsmann am 24. Dezember Feierabend hat, freut er sich schon auf einen Angelausflug in seinem Paddelboot. Den Kreislauf des Jahres perfekt auf den Punkt bringt die elektronische Spieldose "Jahresuhr", die in Zusammenarbeit mit Rolf Zuckowski entstand und den beliebten Liederzyklus in Original-CD-Qualität abspielt.
Unterm Apfelbaum
Immer wieder ein beliebtes Motiv, das zum Weihnachtsapfel genauso gut passt wie zu Herbst- oder Frühlingsdekorationen: der Apfelbaum - ob als Mittelpunkt einer Spieldose oder Highlight einer witzigen Wichte-Szene.

Inspiration & Gratis-Bildmaterial:
Diese und weitere Inspirationen finden Sie alle im aktuellen Lifestyle-Magazin "Die Kunst zum Leben." des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. ALLE in diesem Magazin enthaltenen TEXTE und BILDER können wir Ihnen zur KOSTEN- und LIZENZFREIEN Nutzung zur Verfügung stellen. Bitte schicken Sie dazu einfach eine E-Mail an marketing@sternkopf.biz.

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Tel.: 037360 72442
 Fax: 037360 3048
www.erzgebirge.org
verband@erzgebirge.org

Olbernhau, 09. Oktober 2017

Personalien: Neuer Verbandsvorsitzender und neue Vorstandsmitglieder des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V.

Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. am 22. August 2017 wurde Matthias Schalling zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Mike Glöckner, der diese Aufgabe gesundheitsbedingt niederlegte und seit 2007
Verbandsvorsitzender war. Neben Matthias Schalling wurden auch Celine Lubojanski und Torsten Unger neu in den Vorstand des Verbandes gewählt und
leiten nun an der Seite von Verbandsgeschäftsführer Dieter Uhlmann, den Stellvertretern Kerstin Drechsel und Gundolf Berger sowie den Vorstandsmitgliedern Gabriele Günther, Thomas Rost, Uwe Blank und Mike Glöckner
die Geschicke des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller
e.V. mit Sitz in Olbernhau.

Matthias Schalling (54) ist bereits seit vielen Jahren mit der Arbeit des Verbandes und des Vorstandes vertraut. Als Vorsitzender der Revisionskommission prüfte er
jährlich die finanziellen Aktivitäten des Verbandes. Er ist Inhaber der Emil A. Schalling KG in Seiffen, die sein Urgroßvater Emil 1904 gründete. Matthias Schalling reprivatisierte das Familienunternehmen 1990 gemeinsam mit Joachim Schalling und bringt 27 Jahre Berufserfahrung in der Holzkunstbranche ein.

"Als neuer Verbandsvorsitzender möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Markenbegriff ,Erzgebirge' auch weiterhin einen guten Klang hat. Dort wo Erzgebirge draufsteht, soll auch Erzgebirge drin
sein. Das sind wir unseren Kunden schuldig. Ich möchte vertrauensvoll und fair mit allen Herstellern zusammenarbeiten, die echt erzgebirgische Holzkunstprodukte fertigen", so Matthias Schalling. Zu seiner Motivation sagt er: "Ich habe das Amt übernommen, weil ich mir sicher bin, dass meine Firma
ohne die Arbeit des Verbandes heute nicht dort stehen würde, wo wir stehen. Die Arbeit des Verbandes kommt allen zugute. Davon möchte ich etwas zurückgeben."

Die beiden anderen neuen Vorstandsmitglieder Torsten Unger und Celine Lubojanski werden sich ebenfalls mit neuen Perspektiven in die Verbandsarbeit einbringen.
Als Sprecher des Fachhandelsrings Erzgebirgische Volkskunst und Inhaber der Volkskunstwerkstatt Unger in Steinberg/Rothenkirchen schlägt Torsten Unger (48)
die Brücke zwischen Herstellern und Handel. Er sagt: "Ob Jeansmarke oder Erzgebirgische Volkskunst - die Macht der Marke fesselt uns. Gemeinsam muss es Handel und Herstellern gelingen, die Menschen für unsere Produkte zu
begeistern. Dafür möchte ich mich stark machen."

Celine Lubojanski (19) übernahm in diesem Jahr die väterliche Firma in Neukirchen mit Produktionsbetrieb und Fachgeschäft "Holzkunst am Stern." "Als junges
Vorstandsmitglied möchte ich die Stimme der jüngeren Generation vertreten und mich vor allem bei Fragen einbringen, bei denen eine junge Sichtweise wertvoll
ist", sagt die Unternehmerin.

Verbandsgeschäftsführer Dieter Uhlmann sagt: "Ich freue mich, dass wir mit den drei neuen Vorstandsmitgliedern und unserem neuen Verbandsvorsitzenden engagierte Mitglieder dafür gewinnen konnten, mit uns allen gemeinsam die Werte der Erzgebirgischen Volkskunst -
allen voran die überwiegende Fertigung in Handarbeit ausschließlich im deutschen Teil des Erzgebirges - zu wahren. Gleichzeitig gilt mein ausdrücklicher Dank unserem bisherigen Verbandsvorsitzenden Mike Glöckner, der sich seit 10 Jahren mit aller Kraft dafür einsetzte, die Warenzeichen des Verbandes zu schützen und unsere Werte wie höchste Qualität, Handarbeit, Fertigung in Deutschland, anspruchsvoller Vertrieb und kulturelle
Verantwortung, wozu unter anderem die Bewahrung der Tradition, eine eigenständige Erzeugnisentwicklung sowie die Nachwuchsförderung gehören, mit Leben zu erfüllen."

Über den Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V.

Im Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. haben sich über 50 Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge zusammengeschlossen. Der Verband setzt sich vor allem für die Imagewerbung der Erzgebirgischen Volkskunst®, die Sicherung von Warenzeichen wie "Erzgebirgische Holzkunst®" und die Ausbildung junger Holzspielzeugmacher und Drechsler ein.

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09526 Olbernhau
Tel.: 037360 72442
Fax: 037360 3048
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verband@erzgebirge.org

Olbernhau, 28. August 2017

Letzte Aktualisierung:
22.03.2018

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